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Kulturkeller im Park













Wiler Zeitung
Foto: Mario Fuchs
                     



Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Und wie!         


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Jazzstandards
Aarau





Josquin Rosset - Klavier
Rees Coray - Kontrabass
Michael Hammer – Schlagzeug, Perkussion

www.drummerhammer.ch

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Heisser Jazz auf 18 Saiten
Zürich




Thomas Hirt - Bass
Georges Burki - Geige
Urs Wäckerli - Geige
Fulvio Musso - Gitarre

Swingstrings – der Name ist zugleich Programm für einen Musikstil, der in den 30iger Jahren vom Gitarristen Django Reinhardt und dem Violinisten Stephane Grappelli begründet wurde.
Dieser Swing, beeinflusst durch Musette, Latin und Zigeunerfolklore, eignet sich deshalb hervorragend für Jazzvioline.
Immer wieder gab es in der Vergangenheit einzelne Konzerte und Aufnahmen mit zwei oder gar mehreren Jazzgeigern: Die berühmten Violin-Summits, sowie die Duette von Grappelli mit Joe Venuti, mit Swen Asmussen, mit Stuff Smith und sogar mit Yehudi Menuhin, zeugen davon.
Der Charme zweier improvisierender Violinen im Dialog mit einer swingenden Gitarre und einem melodiösen Kontrabass,
das ist eine neue Jazzband, das sind die Swingstrings…

www.swingstrings.ch

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Swing
Winterthur




Flavia Vasella - Gesang
Manfred Junker - Gitarre
Dani Solimine - Gitarre
Geri Zumbrunn - Kontrabass 

Swing auf Samtpfoten - Der geschmeidige Sound von A Touch of Swing wird von zwei Gitarren, Kontrabass und einer warmen Frauenstimme geprägt. Die raffiniert und witzig arrangierten Songs stammen zum grossen Teil aus dem Amerika der dreissiger und vierziger Jahre. Die Band scheut sich aber auch nicht, einen Latinrythmus, ein Solo im Gipsy-Stil oder eine Prise Italianità unter die Jazzstandards zu streuen.

A Touch of Swing: eine ungeheuer swingende Band mit einer Stimme, die unter die Haut geht.

www.atouchofswing.ch

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Blues
St. Gallen




Simone Johnson - Gesang
Toni Schilter - Drums
Stefan Dennler - Gitarren
Bully Schoch - Bass

Eine Band die mit Swing, Blues, Funk und Rock zu überzeugen vermag. Die grosse musikalische Erfahrung der einzelnen Musiker begeistert und bewegt das Publikum. Die Altersunterschiede der Musiker garantieren frischen Wind und Originalität gepaart mit Gelassenheit und Coolness. Die Band eignet sich sowohl für kleinere Clubs als auch für "grosse Bühnen". Simone, die Frontfrau, vermag mit ihrer Stimme und Ausstrahlung die Leute in Hochstimmung zu versetzen. Die "Hintermänner" bilden dabei eine solide Basis mit groovigen Rhythmen.

www.bluesonix.ch 

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Jimi Hendrix, Sting, E.S.T., Me’shell Ndegeocello, Bugge Wesseltoft, Jazz, Soul
Vorarlbgerg



Aja - Gesang, Flügel
Toni Eberle - Gitarre
Florian King, Bass
Christian Eberle, Schlagzeug

Die vierköpfige 'group' besteht seit Februar 2009. Die musikalischen Vorlieben reichen von . Die Songs stammen von Aja, die auch Keyboard spielt und Toni Eberle. Arrangiert werden die Songs gemeinsam von den vier Soulmates. Harmonie- und Soundbewusstsein sowie Groove stehen im Vordergrund. Die Songs erreichen den Zuhörer auch durch die authentischen Lyrics.

Die Band spricht ihre eigene Sprache und vermittelt dem Publikum eindrücklich ihre Botschaft.
Frontfrau Aja versteht das Publikum durch ihre Präsenz in den Bann zu ziehen. Stimmlich zieht die Sängerin alle Register in dem sie von hoch energetisch bis intim und sensibel alle Facetten von sich preis gibt.
Aja arbeitete u.a. mit Hubert von Goisern und veröffentlichte bis dato zwei eigene CD Produktionen. Florian King tourte mehrere Jahre international mit der Anne Wylie Band und produzierte mit ihr 5 CD’s. Christian Eberle spielte mit Jon Sass, Gerald Veasley, Viktor Gernot u.v.m. und Toni Eberle veröffentlichte neben zahlreicher Theater- u. Filmmusik bereits 6 CD’s unter eigenem Namen.

'Ajas Musik, das Timbre ihrer Stimme und die Einfühlsamkeit ihrer Interpretationen sprechen eine eigene, ja außergewöhnliche Sprache, deren Zauber zwischen New Orleans und Vorarlberg beheimatet ist. Nicht umsonst preisgekrönt, weil outstanding.' (Romeo Alavi Kia 2009)

www.aja-soul-group.com/aja

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urwüchsiger Blues, Boogie, Rock, Irish-Folk, bekannte Oldies,  Eigenkompositionen
Wales und Griechenland    






Gavin James - Gesang, Gitarre, Banjo

Gavin James ist in London geboren, lebt aber heute, wenn er nicht gerade in Sachen Musik unterwegs ist, auf einem Bauernhof in Wales oder – während eines anderen Teils des Jahres – in der Abgeschiedenheit einer kleinen griechischen Insel.

Er studierte klassische Gitarre, fühlte sich jedoch nach Beendigung des Studiums immer stärker zu Folk und Blues hingezogen. Gavin begann zu reisen. Als Globe-trotter lernte er fremde Kulturen und neue interessante Musik kennen. So eignete er sich über die Jahre ein sehr breites Repertoire mit den unterschiedlich-sten Stilrichtungen an.

Zunehmend schrieb und schreibt Gavin auch eigene Lieder. Oft berichten seine Songs von seinen ‚on the road‘ - Erfahrungen. Gavin’s Ziel ist es möglichst ab-wechslungsreiche vielseitige Musik zu komponieren. Heute noch unterbricht Gavin seine Arbeit immer wieder durch Studienreisen u.a. auch nach Amerika und Australien.

Sein Bühnenprogramm besteht aus einem aussergewöhnlich breitem Liedgut unterschiedlichster Stilrichtungen vom urwüchsigem Blues, Boogie, Rock über Irish-Folk, bekannten Oldies bis hin zu unbekannten Liedern von anderen Songwriter und seinen originellen Eigenkompositionen. Ebenso abwechslungsreich wie seine Musik, ist auch das Spiel mit Gitarre und Banjo. Gavin beherrscht die unterschiedlichsten Spieltechniken unter anderem zum Beispiel Slide-Gitarre und Fingerpicking.

Den Sprung auf die Bühne schaffte Gavin James, als er im Vorprogramm der britischen Folk-Rock-Band MAGNA CARTA durch Deutschland tourte und dabei als „Newcomer“ mit seinem weitgespannten musikalischen Können für eine echte Überraschung sorgte.

Seither gibt er mit zunehmendem Erfolg Konzerte in vielen westeuropäischen Ländern und gastiert bei namhaften Festivals. (Ende Oktober 2006 gewann er den ersten Preis beim Folkfestival in Maleny QLD/AUS.) Gavin James, der es meisterlich versteht, sich auf der Gitarre mit beherrschtem, melodiös-straffem Fingerspiel zu begleiten, ist auf dem besten Weg, sich als Singer-Songwriter einen Namen zu machen.

www.gavinjames.ch

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songs&so
Basel, Deutschland, Flawil, Vorarlberg, Romanshorn, Rorschach


Alix Austin - Gesang
Tony Heidegger - Saxophon, Flöte
Gunther Schreiber - Gitarre
Urs Carl Eigenmann - Tasten
Beni "Pneu" Leumann - E-Bass
Andy Leumann - Schlagzeug

younger&young ist die Band der ersten Male. Sie spielen in dieser Formation das erste Mal zusammen, Alix Austin singt zum ersten Mal mit einer Band und Andy und Beni Leumann (Vater und Sohn) spielen ebenfalls das erste Mal zusammen.

Der Pianist und Komponist Urs Carl Eigenmann suchte eine Sängerin. Per Zufall ist er auf ein kleines, aber interessantes Internetinserat gestossen:

"Englische Sängerin sucht Band. Hallo zusammen! Ich bin auf der suche nach einer Band die eine engagierte Sängerin brauchen könnte. Im Vordergrund steht für mich sowieso das musizieren und der Spass an der Musik - fände es aber auch cool, falls ihr grössere Ziele als Jamsessions habt. Singe in Richtungen Pop, Jazz, Soul und habe eine grosse Stimmspanne. Natürlich singe ich auch gerne auf Deutsch, wollte nur darauf hinweisen, dass ich fliessend Englisch singen/sprechen kann :D. Ort: Basel

Eigenmann antwortete auf dieses Inserat und so entstand ganz schnell eine tolle Zusammenarbeit. Songs von Duffy, Duke Ellington, James Brown, Ray Charles, Anastacia, Roberta Flack, Nora Johnes, Bill Withers und Bobby Centry wurden einstudiert. Die Distanz von Basel nach Flawil hat Alix Austin gerne in Kauf genommen.

Alix Austin (Gesang) wurde in High Wycombe 1991 geboren und lebte 4 Jahre dort, bevor sie mit ihrer Familie nach Basel zog.

Da sie ein grosses Interesse an der Schauspielerei hatte, fing sie mit 7 an Kurse zu nehmen und steigerte sich von dort aus bis heute. Unter anderem nahm sie bei „Animal Farm“ (2003), „DNA“ (2010) und auf englisch bei „Unoriginal Sin“ (2010) teil. Alix singt nun seit 3 Jahren, wobei sie zwei Jahre klassischen Gesangsunterricht nahm und seit anfangs 2010 bei Sharon Harris in Pop, Jazz und Soul Unterricht nimmt.

Im Sommer 2010 schloss sie die Fachmaturitätsschule Basel in der Fachrichtung Theater ab und möchte die Schauspielerei und das Performen zu ihrer Karriere machen.

Die Musiker der Band sind alles hervorragende Könner. Der Schlagzeuger Andy Leumann hat mit Eigenmann schon viele Projekte realisiert. Sie freuen sich besonders auf die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit. Der Gitarrist Gunther Schreiber (Deutschland) hat in der legendären Band "off&out" des Pianisten Eigenmann mitgewirkt. Zum ersten Mal spielen der hervorragende Saxophonist und Flötist Tony Heidegger (Vorarlberg) und der junge Bassist Beni Leumann, der sich an der Jazzschule in Luzern ausbildet, zusammen.


Zur Zeit spielt Alix Austin im Stück "Unoriginal-Sin" in Dornach mit:

www.semi-circle.ch/autumn-production-2010-unoriginal-sin


Hier Ausschnitte des Stückes "DNA" mit Alix Austin am Stadttheater Basel 

"DNA": www.art-tv.ch/5488-0-theater-basel--dna.html


www.u-c-eigenmann.ch

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Latin-World Music-Jazz vom Feinsten






Claude Diallo - Flügel
Laurent Salzard - Bass
Massimo Buonnano - Schlagzeug

Es erwarten Sie moderne, schöne und kreative Eigenkompositionen, welche von einer Band gespielt werden, welche auf hohem Energiepegel jede Sekunde ihrer Performance geniesst.

Zitat vom St. Galler Tagblatt vom 19. Januar 2009 "was die beiden.an diesem Abend in die Tonhalle schicken, ist bei aller Vorsicht mit superlativen Überhöhungen musikalisch das Wertvollste, was Ostschweizer Jung Jazzmusiker in den letzten fünf bis zehn Jahren hervorgebracht haben……”

Der in New York lebende St. Galler Pianist Claude Diallo und der Ostschweizer Schlagzeuger Massimo Buonnano, zwei talentierte Schweizer Nachwuchsmusiker wurden 2007 vom Pariser Bassisten, Laurent Salzard ergänzt. Zusammen haben Sie die Band CLAUDE DIALLO SITUATION gegründet und kreieren eine Mischung aus Jazz mit Elementen von Latin und World Music vom Feinsten. 

Im Sommer 2010 hat die Band gleich zwei neue CDs veröffentlicht. “Now Then” und “Claude Diallo Situation with Andy McGhee”.

Im Anschluss an eine erfolgreiche Tournee durch die Schweiz wurde das Trio eingeladen in Asien zu spielen. Von den Konzerten in Hong Kong, Malaysien, Singapur und Taiwan krönte ein Konzert am Internationalen Jazzfestival Taipei, Taiwan, sowie ein Auftritt für die Bundespräsidentin Doris Leuthard in Singapur die Tournee.

Anfangs von diesem Jahr hatten die drei jungen europäischen Musiker die Ehre, Jazzlegende Andy McGhee, welcher mit Jazzgiganten wie Woody Hermann und Lionel Hampton spielte, in der Schweiz und in Frankreich zu begleiten.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit diese Band einmalig in Flawil zu hören.

www.claudediallo.ch 

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Jazz à la mode des chefs
Elsass, Flawil, Romanshorn,  Rorschach







Stani Elmer - Trompete
Urs Carl Eigenmann - Tasten
Beni "Pneu" Leumann - E-Bass
Andy Leumann - Schlagzeug 

Eine langjährige Zusammenarbeit vor 40 Jahren der beiden Stani Elmer und Urs Carl Eigenmann wird wieder aufgenommen. "Stani ist für mich einer der ganz grossen Trompeter hier in der Schweiz. Miles Davis lässt grüssen und wird seine Freude haben." (U. C. Eigenmann)

www.u-c-eigenmann.ch

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Bittersüsse Songs
zwischen Jazz, Soul und Pop
Zürich, Winterthur, Solothurn



Judith Karrer - Gesang
Janos Knobel - Gitarre
Fridolin Blumer - Kontrabass
Remo Borner - Schlagzeug

In ihren Songs verbindet die Winterthurer Sängerin und Songschreiberin Judith Karrer federnde Bassostinati mit jazzigen Harmonien und souligem Gesang. In den originellen
Texten erzählt sie selbstironisch vom tagtäglichen „sich Sorgen machen“, vom wohlig warmen Bad im Selbstmitleid und von den Vorzügen einer pessimistischen Lebenseinstellung. Durch die kleine Besetzung werden die Songs auf das Wesentliche
reduziert, ein transparenter und schnörkelloser Sound entsteht, wobei jeder der vier Musiker zur Geltung kommt. Die Mit-Musiker hauchen den Eigenkompositionen Leben ein und bilden das passende Gegenstück zur warmen, facettenreichen und ausdrucksstarken Stimme Judith Karrers. Trotz abwechslungsreicher Arrangements bleibt viel Platz für instrumentale Soli und vokale Scat-Improvisationen.

Die Sängerin und Songschreiberin Judith Karrer (1982) absolvierte
ihr Berufsstudium als Jazzsängerin an der Musikakademie St. Gallen bei Barbara Balzan und Bettina Tuor. Neben ihrer Tätigkeit als Gesangslehrerin und Chorleiterin singt sie in verschiedenen Formationen unter anderem der Jazz/Soul Band „Simply Beautiful“ und dem Jazz Duo „Judith Karrer & Gregor Obrist – Duo“. Der Gitarrist Janos Knobel (1973) schloss 1999 sein Musikstudium an der Academy of Contemporary Music ab und ist unter anderem an der Jugendmusikschule Zürich pädagogisch tätig. Daneben wirkt er als Produzent, Komponist, Arrangeur und Gitarrist bei „Lightland Productions“ und vielen weiteren Projekten wie „Lighthop“, „Solstice“ und dem Buchprojekt „Paradise now
durchs Nadelöhr“. Der Kontrabassist Fridolin Blumer (1984) spielt seit seinem Studium
an der Hochschule für Musik in Basel in diversen Projekten in verschiedensten musikalischen Kontexten wie dem Free-Jazz Trio „Preishit“ und der Worldmusic Band „Leyoma“. Der Schlagzeuger Remo Borner (1972) studierte am PIT in Los Angeles und an der Academy of Contemporary Music in Zürich. Daneben besuchte er Workshops bei John Riley, Julio Barreto u.a. und war und ist als Schlagzeuger, Komponist und Arrangeur
in verschiedensten Bands wie „Pool“, „Batida Brasileira“, „Henri Glovelier“, „Deean“ und für Radio DRS 2, live und im Studio tätig.

www.myspace.com/judithkarrer

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New Orleans Jazz,

Cornelia Wartenweiler Gesang
Alexander Etter - Trompete
Peter Thomann - Klarinette, Saxophon
Denis Liechti - Posaune
Willy-Marc Schmid Banjo, Gitarre
Heinz R. Hänni Bass, Tuba
Didier Karl Flügel
Konrad Klingelfuss Schlagzeug


Das Ensemble pflegt den klassischen Jazz, wie er vor über 100 Jahren im amerikanischen New Orleans entstanden war. Auch einzelne Latino-Titel sind im Repertoire enthalten. Schwerpunkte bilden Gesang und Instrumentalsolistik.

www.bridge-pipers.ch 

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Chanson / Pop
Zürich




Lisa Berg - Gesang
David Ruosch -Klavier, Gesang
folgt - Bass
Andreas Schmid - Schlagzeug

Die beiden Zürcher Lisa Berg und David Ruosch, sie promovierte Juristin, Sängerin und Schauspielerin, er europaweit eine Koryphäe in Sachen Stride- und Bluespiano und Dozent an der Zürcher Musikhochschule, haben sich vor über zehn Jahren zusammen getan, um eigene Lieder zu komponieren, und gelten mittlerweile  als kongeniales Songschreiberduo.

Während dem Gymnasium verbrachte Lisa Berg ihre ganze Freizeit am Zürcher Opernhaus, wo sie die Ballettschule besuchte. Nach dem Abschluss ihres Jusstudiums mit dem Doktorat ging sie nach Wien, nahm Schauspiel- und Gesangsunterrricht, debütierte in einer kleinen Rolle im Theater in der Josefstadt und spielte in Kabarett- und Chansonprogrammen von Topsy Küppers mit.

1995 kehrte sie nach Zürich zurück und lernte David Ruosch kennen, seither treten die beiden regelmässig zusammen auf. 1998 begannen sie, eigene Songs zu schreiben, inzwischen sind von ihnen drei CDs erschienen. 2003 wurden sie erstmals ans renommierte Chansonfest Berlin eingeladen, mittlerweile ist Berlin Prenzlauer Berg zu ihrer zweiten - nicht nur musikalischen - Heimat geworden.

Schon während seiner klassischen Ausbildung am Konservatorium Zürich befasste sich David Ruosch intensiv mit traditioneller Blues- und Jazzpianomusik. Heute gilt er europaweit als Koryphäe für Boogie Woogie, Blues, Stride und Swing. Neben seiner regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland unterrichtet David Ruosch am Konservatorium Zürich und ist Dozent an der Zürcher Hochschule der  Künste. 2009 gewann er mit der Band R & B Caravan den Vienna Blues Award.

www.lisaberg.info 

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www.hhrec.ch 

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Blues, Boogie-Woogie





Manfred Pristas - guitar
Elias Bernet - keys/vocal
Urs Streckeisen - bass
Dede Felix - drums

Elias Bernets Liebe und Respekt für den Blues sind in jedem Ton zu spüren. Für sein musikalisches Schaffen wurde er im 2005 von der Kulturstiftung des Kantons St.Gallen mit einem Kulturpreis ausgezeichnet. Nebst zahlreichen Klubkonzerten und Galas zählen die Auftritte auf dem Blues Boat des Montreux Jazz Festivals oder am Blues Festival Luzern zu den Höhepunkten des 26 jährigen St.Gallers.

Am 12. Februar 2010 erschien das neue Album „Life is a ball“ von der Elias Bernet Band. Das Album überzeugt mit erfrischenden und äusserst vielseitigen Songs mit Einflüssen aus Blues, Soul, Funk und Boogie-Woogie. 11 der 13 Songs stammen aus der Feder von Elias Bernet und Produzent Greg Galli. Sie erzählen über persönliche Geschichten und Weltanschauungen des Pianisten und Sängers. Ein Höhepunkt ist das berührende Duett „Thanks to the blues“ mit Vera Kaa. Seit der Veröffentlichung wurde das Album an diversen Radio- und TV-Stationen vorgestellt und gespielt und in Radioplaylists aufgenommen.

www.eliasbernet.ch/de/index.php 

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Jazz
Teufen





Markus Bischof - Flügel
Dietmar Kirchner - Kontrabass
Andreas Wettstein - Schlagzeug  

In seinem neu besetzten Jazz-Trio spielt Pianist Markus Bischof subtil seine Fähigkeiten als feuriger Improvisator und gefühlvoller Langsamspieler aus. Spannende Eigenkompositionen, Balladen und grooviger ’Bop,  – immer scheint die Liebe zu ausgefeilter Klang- und Harmoniekunst durch sein Spiel. Mit Dietmar Kirchner am Kontrabass und Andreas Wettstein am Schlagzeug hat er Mitmusiker gefunden, die diese Leidenschaft teilen, dezent begleiten oder gekonnt solistisch wirken. Improvisation findet auf einem hohen interaktiven Level statt und verspricht ein Jazzkonzert der Spitzenklasse.

Das Jazz-Trio des Pianisten Markus Bischof verbindet Subtilität mit spannenden Eigenkompositionen, groovigem ’Bop, Balladen und Standards, in denen die Liebe zum Impressionismus immer wieder durchschimmert.

Markus Bischof hat eine lange musikalische Reise hinter sich: Nach einer klassischen Ausbildung zum Pianisten hat Bischof sich zum Jazz hin geöffnet und sich auch in Komposition und Arrangement vertieft. Seine "Jazz-Ohren" wurden insbesondere bei Art Lande, Paul McCandless, Bill Douglas und George Russel geöffnet, woraus ein sehr durchhörbarer, intuitiver und farbenstarker Stil gewachsen ist, den man grob mit “ECM-Jazz” umschreiben kann. Bischof ist u.a. auch durch Auftritte mit dem Trompeter Michael Neff in unserer Gegend bekannt geworden. 

Schon zu Beginn seiner Musiker-Karriere hat er mit dem Projekt Onyon den ersten Preis am Jazzfestival in Augst gewonnen, was ihm ein Stipendium für die Jazzschule Bern eingebracht hat. Seit vielen Jahren unterrichtet er nun selbst an der Jazzschule St. Gallen Klavier, Musiktheorie und Didaktik. Auch wirkt er als Fachexperte an verschiedenen Schulen.

Eine wichtige Station für Markus Bischof waren seine Jahre in Wien, wo er als erster Pianist im Orchester des Musicals »Cats« spielte. In Wien erhielt er auch einen Kompositionsauftrag für ein Kammerorchester: «Wiener Kontrapunkte», aufgeführt an den Wiener Festwochen. Als Bandleader und Arrangeur konnte er sich in seiner 12-köpfigen Latin-Jazz Formation: „Abaqua“ verwirklichen. Zudem war er in diversen Ostschweizerformationen, wie: „Umamaca“, „Spazifisky“, „Schallwellenjongleure“, „Ensemble für Neue Musik“ usw. als Pianist und Keyboarder engagiert. Auch als Produzent von jungen Bands und als Filmmusikkomponist fand Bischof ein Betätigungsfeld. In den letzten Jahren hat sich Bischof wieder hauptsächlich dem Akustischen Klavier gewidmet und versucht die unerschöpfliche Klangfülle dieses Instrumentes auszuloten. Neden der Trio CD: To-Scana werden demnächst eine weitere Trio CD und neu eine Solo CD erscheinen.

www.myspace.com/markusbischoftrio 

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Music of Tom Harrell
Frankreich, Basel, Aargau



Stani Elmer - Trompete
Sabine Siegrist - Tenorsax
Markus Brodtbeck - Flügel
Thomas Blättler - Bass
Lucio Marelli - Schlagzeug


Der Trompeter und Komponist Tom Harrell zählt zu den genialsten Musikern des Jazz. Er führt die grosse Tradition von Horace Silver, Kenny Dorham u.a. bis in unsere Zeit weiter und verbindet sie mit neuen Stilen.

Das stanisabo quintet widmet sich seinen Originalkompositionen, und das Ergebnis ist melodiöser, rhythmisch vielfältiger Jazz von Latin bis Swing, mehrheitlich selten gehörte und gespielte Songs. Das ganze Spektrum von Jazzfarben und -stimmungen wird dabei ausgelotet - oder wie es anlässlich eines Konzertes hiess: "...eingebettet in den Rahmen der Kompositionen von Tom Harrell entwickelt die Band einen traumhaft schönen, weite Dimensionen schaffenden Raum..."

www.stanisabo.ch

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New Orleans Jazzband
Rorschach

Michael «Fisch» Maisch - Trompete & Gesang
Stefan Christinger - Klarinette/Saxophon
Loisel Kemmer - Posaune
Vreni Wipf - Piano
Martin Lutz - Banjo
Hartmut Cohrs - Bass
Bruno Biehle - Sousaphon
Rolf Hofstetter - Washboard

Zwei der «Riverhäusler» jazzten schon anfangs der sechziger Jahre in Rorschach und nervten mit ihrer «Negermusik» (Originalzitat eines Rorschachers) die Stadt. Geübt wurde mehrheitlich in Hinterzimmern und im oft knöcheltief überfluteten Keller des Kaffee Krieg. Nach den Proben gabs ab 22.00 Uhr im Kaffee Niederer bei Lydia die «Zwanzgerstückli» zum halben Preis. Im CoopCenter dann die ersten grossen Auftritte. Danach zerstreute sich die begeisterte Jazzjugend in alle Himmelsrichtungen zwecks beruflicher Kariere. 1991 trafen sich einige nun ziemlich ergraute und etwas beleibte Herren und gründeten wieder eine Band. Was anfangs als lockerer Bierstemmer-Club begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer der bekanntesten Band in der Szene. Unvermeidliche personelle Wechsel blieben auch in der «River House Jazzband» nicht aus. Einige Jazzer wurden durch ihre Ehefrauen zurück an den Herd geholt, andere setzten sich zur wohl verdienten Ruhe. Während diesen Jahren entwickelte die Band ihren unverwechselbaren Sound. Die Band legt grossen Wert auf ein spannendes Programm. Bekannte Klassiker, aber auch viele unbekannte Titel bringen die Zuhörer immer wieder auf die Stühle. Zu den unvergesslichen Höhepunkten der RHJB gehören auch die Konzerte im Ausland: Deutschland, Österreich, Irland, Spanien, Sardinien. Nicht mehr zu topen dürfte aber wohl die Teilnahme am internationalen Jazzfestival in Dresden sein, wo die «River House Jazzband», als einzige Band der Schweiz, während vier Tagen vor über 500’000 Zuhörern spielte.

  
Die Band setzt sich aus den folgenden Musikern zusammen:
Michael «Fisch» Maisch Trompete & Gesang, Stefan Christinger Klarinette/Saxophon, Loisel Kemmer Posaune, Vreni Wipf Piano, Martin Lutz Banjo, Hartmut Cohrs Bass, Bruno Biehle Sousaphon, Rolf Hofstetter Washboard.  

www.riverhouse-jazzband.ch 

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www.raphaelwressnig.com 

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Soul, Zürich




Franziska Keller - Vocals
Peter Wagner - Keys
Marco Figini - Guitar
Sandra Merk  Bass
Peter Haas - Drums

Wien, 2007, fünf Uhr morgens. Der Zug setzt sich langsam Richtung Zürich in Bewegung. Im dritthintersten Wagen, erstes Abteil, auf Platz 2A, 2B und 2C snoozeln sie, die kahlköpfigen Drillingsbrüder russischer Abstammung.

Fjodor, ein überzeugter Maskulist, Petrej, der Wikiwisser und Haaslaw, ein Berufsrandalierer, der sich seit seiner Geburt in einer Beta-Phase befindet. Seit die Drei von ihrer Erzeugerfraktion im Stich gelassen wurden, sind sie auf sich selber gestellt.

Während der Zug so vor sich hin rattert, erscheint aus dem Nichts, im schummrigen Neonlicht, plötzlich eine smexy Lady, unter dem einen Arm ihren Klapprechner, in der anderen Hand einen Gehkaffee, gefolgt von ihrer jüngeren Schwester Franchette, ein Backup Kind erster Stunde und bekennende Aquaholikerin.

Petrej kratzt sich an seinem Waschbärbauch, nimmt seinen ganzen Mut zusammen, jazzt hoch, und jault: «Malo, Wohin des Weges?»

«Wir fahren nach Zürich, dort werden wir berühmt,» antwortet Sanrita. «Wir spielen Muschimusik. Ich zupfe den Bass und beherrsche die Technik des Happy Slapping. Meine Schwester Franchette singt über 8 Oktaven und bringt Screenager und Gammelfleisch mit ihrer Stimme zum Abspacken.»

Das gefiel den Drillingen. Berühmt wollten sie immer schon sein, und sie schlossen sich kurzerhand den beiden Sahneschnitten an. Das war der Beginn einer unglaublichen Erfolgsgeschichte.

www.frenzee.ch

www.myspace.com/frenzeesoulmusic

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Melodien der Swing-Ära







Kristina Tajsic - Gesang
Christoph Hegi - Flügel


Das Programm von "voice meets piano" entführt die ZuhörerInnen in die glamourösen 40er und 50er Jahre. Die musikalische Richtung erinnert an grosse Namen wie Ella Fitzgerald, Nat King Cole, aber auch an Doris Day oder Marilyn Monroe.

Das Duo «voice meets piano» lässt alte, fast schon vergessene Melodien klingender Namen wie Nat King Cole, Ella Fitzgerald und Doris Day wieder aufleben: «Everybody Loves Somebody », «Moon River», «Over the Rainbow» und andere Swing-Klassiker haben die Sängerin Kristina Tajsic und der Pianist Christoph Hegi für ihr neues Album eingespielt. Der klare Gesang von Kristina Tajsic rückt die Melodien ins Zentrum und versetzt einen zurück in die glamouröse Swing-Ära der 20er- bis 50er-Jahre in den Vereinigten Staaten. «Schon immer faszinierten mich die Hollywoodmusical der 40er- und 50er-Jahre mit Fred Astaire, Gene Kelly und Bing Crosby», schwärmt Kristina Tajsic. Sie sang die Lieder und tauchte so in die Nostalgie jener Zeit ein.

Die Liebe zu den Jazz-Standards war es auch, welche Kristina Tajsic und den Pianisten Christoph Hegi vor sechs Jahren zusammenführte. Seither traten sie mit ihrem Repertoire aus 150 Stücken mehr als 300 Mal unter dem Namen «voice meets piano» auf – mal als Duo, mal begleitet von professionellen Musikern vom Trio bis zum Sextett. «Kristinas melodiebezogener Gesang steht im Kontrast zu unseren jazzigen Arrangements der Stücke», erklärt Hegi. Auf diese Art entwickelt sich ihre Musik weg vom Original, verfremdet es aber nicht. So hat «voice meets piano » einen unverkennbaren Stil

www.voicemeetspiano.com

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www.coolgrass.ch

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Funk, Soul, Rock und Blues
Winterthur



Michael A. Williams - Vocal
Stefano Nuñez - Keyboards
Marco Puglisi - Guitar
Ian Ott - Bass
Artur Cavelti - Drums

Stone Dry - Eine fünfköpfige Live-Band mit einer geballten Ladung sattem Sound. Der stimmgewaltige Michael A. Williams wird von vier Musikern professionell mit sattem Sound unterstützt. Mit ihrem umfangreichen Repertoire mit Hits von Al Jarreau, Tina Turner, Tower of Power, Toto, Joe Cocker oder Randy Crawford sowie bestechenden eigenen Nummern begeistern sie ihr Publikum.

www.stonedry.ch

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Bachelorprojekt von Stefanie Suhner


Jazz

Stefanie Suhner - vocals
Lukas Brügger (sax)
Ramon Ziegler (piano)
Michel Spahr (guitar)
Flurin Lanfranconi (kontrabass)
Maxime Paratte (drums)

Ev. 2 Backingsänger

Die junge Sängerin Stefanie Suhner überzeugt durch ihre ausdrucksstarke und facettenreiche Stimme, die sich sowohl im Jazz, als auch in den Welten des Soul und Pop sicher ihren Weg in die Herzen der Hörer bahnt. Mit grossem Einfühlungsvermögen und ihrer herzlichen und authentischen Art gelingt es ihr, die Botschaften der Songs echt und lebendig werden zu lassen.

Mit ihrem Bachelorprojekt wagt sie es erstmals, mit Eigenkompositionen auf die Bühne zu gehen. Inspiriert von nordischen Jazzformationen wie das Esbjörn Svensson Trio, Tord Gustavsen, Nils Wülker etc. und anderen Jazzmusikern wie dem Schlagzeuger Wolfgang Haffner oder Pianist Franck Avitabile schreibt sie Songs, die wohl mit repetitiven Patterns, ungewohnten Farben und Akkordprogressionen spielen, ohne dabei aber an Natürlichkeit, Feinsinn und Lebendigkeit verlieren.
Dass sie dabei stimmlich eine Prise Soul reinbringt, sich groove-technisch einiges einfallen lässt und ihre Texte dazu noch Sinn machen und das Herz zu berühren vermögen, macht das Ganze zu einem Hörerlebnis, das einem vielleicht noch eine ganze Weile in Erinnerung zu bleiben vermag..

 www.myspace.com/stefaniesuhner

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www.cosanostrajazzband.com

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Das Konzert findet im Rahmen eines Kulturaustausches zwischen dem SwissJazzorama in Uster und dem Verein NIGHT-MUSIC in Flawil statt. Der Verein NIGHT-MUSIC ist im am Sonntag, 3. April 11 eingeladen, das Museum des SwissJazzorama (www.jazzorama.ch) in Uster anzuschauen und die neue Band „S.U.C. & Co.“ des Vereins-Präsidenten Urs Carl Eigenmann wird gleichzeitig am selbigen Ort ein Konzert bestreiten. Zum Konzert sind die Leute des SwissJazzoramas eingeladen.

Genauere Infos folgen.  

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www.gospel-gossau.ch 

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Rock'n Roll
Vorarlberg



Jon Burrows – vocal
Gerry P. - guitar
Kai C. P. – bass
Klaus Raidt – drums
Phil – piano, hammond


Unzählige Gigs in Clubs und auf Open-Airs haben aus Southmade das gemacht, was sie heute sind: Eine der aufregendsten Live-Bands, die der Rock´n´Roll im neuen Jahrtausend zu bieten hat. Von Gene Vincent bis zu Tom Petty, von Johnny Cash bis zum King himself - Southmade wird den Größten der Rockgeschichte gerecht.

Leidenschaftlicher Rock´n´Roll, Rock´n´ Roll, der mitreißt, der berührt, der alles ist, nur nicht verstaubt. Die fünf Vollblutmusiker von Southmade sind der Garant dafür.

www.southmade.at

www.myspace.com/southmademusic 

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neu arrangierten Jazz- und Bossa-Nova-Standards sowie Pop-Rock- & Soulsongs



Aloka Gustavsson, Gesang
Kuno Wettstein,Gitarre
Roland Sauder, Kontrabass
René Ehrbar, Drums
Markus Portmann, Keyboards
                                                              

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www.alabamajazzband.ch

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Swing, Bebop, Contemporary-Jazz, Funk, Soul, Acid











Veranstalter:
Verein Night-Music, Flawil
WIAM, Winterthurer Institut für aktuelle Musik



folgt




10-Mann Marchin' Band auf den Gassen Flawils:
 

Lindensaal:




Foyer "Late Night":
Firehouse Brass


X-elle
Urs C. Eigenmann Project
Soul Jam


Rainer Hagmann Quartett
 




Änderungen vorbehalten


Unser Partner













www.pianohaus.ch